In die Saison 2025 / 2026 startete die Jugend von Blau-Weiß-Wittorf mit 3 Mannschaften. Neben zwei Mannschaften in der Altersklasse U13 startete auch eine Mannschaft in der Altersklasse U15 des Bezirks Mitte. Eine U19 Mannschaft konnte, nach dem Meistertitel in der Vorsaison, leider nicht mehr gemeldet werden.
Den Saisonauftakt machten beide U13 Mannschaften im Dezember in eigener Halle. Zunächst trat die erste Mannschaft gegen den Sport-Club Itzehoe an. Das Glück war hier auf Seiten von BW Wittorf und die beiden Doppel konnten in drei Sätzen gewonnen werden. Dies legte den Grundstein für den 5:1 Sieg.
Anschließend trat die zweite Mannschaft ebenfalls gegen den SC Itzehoe an. Hier war uns das Glück leider nicht holt und Itzehoe konnte zwei Drei-Satz-Spiele für sich entscheiden. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 3:3. Insgesamt konnten in beiden Spielen 10 Athleten/innen auf Seiten von BW Wittorf eingesetzt werden, was zeigt, welche tolle Breite wir mittlerweile bei den U13ern haben.
Personell schwieriger war es beim Saisonauftakt der U15 Mannschaft. Nach der Verletzung von Hanni in der Woche vor dem Punktspiel musste Trainer Frank Schlüter auf zwei U13 Spieler zurückgreifen. Zunächst war gegen Rendsburg-Eckernförde, die in starker Besetzung angetreten waren, nichts zu holen. Das 0:6 aus Sicht von BW Wittorf spielgelte das Leistungsgefälle an diesem Tag wieder.
Besser lief es dann gegen den SC Itzehoe. Insbesondere die beiden U13er, Jakob und Markus, konnten ihre deutlich älteren Gegner dominieren und sicherten so den 6:0 Endstand für uns.
Am letzten Wochenende ging es dann für die U15 Mannschaft zum Auswärtsspiel bei Möwe Hamdorf. Durch das 6:0 ohne Satzverlust konnte die Truppe den zweiten Tabellenplatz festigen. Besonders Jesper konnte mit zwei Siegen ein gelungenes Punktspieldebüt feiern.
Am 17.01. geht es für die beiden U13 Mannschaften in heimischer Halle weiter. Auf Grund der parallel anstehenden B-Rangliste in Hamburg fehlt leider die etatmäßige Nr. 1. Es bleibt abzuwarten, ob dies gegen starke Gegner aus Rendsburg-Eckernförde und Schleswig kompensiert werden kann.








